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Das Mannheimer Energieunternehmen MVV stellt die Wärmeerzeugung in den kommenden Jahren Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien um.

Die Anbindung der thermischen Abfallverwertung auf der Friesenheimer Insel deckt künftig rund 30 Prozent des Wärmebedarfs.

Am 03.02.2020 wurde nach knapp zweijähriger Bauzeit vor rund 250 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die fertiggestellte Anbindung der thermischen Abfallverwertung der MVV auf der Friesenheimer Insel an das regionale Fernwärmenetz offiziell in Betrieb genommen.

Anlässlich der Inbetriebnahme dankte unter anderem  Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV, allen an dem Großprojekt beteiligten Unternehmen, Institutionen und Behörden. Zudem hob er die planerischen und technischen Herausforderungen des Projekts hervor. So war für die insgesamt über drei Kilometer lange Anbindung unter anderem ein gut 400 Meter langer Düker unter dem Altrhein erforderlich.

 

Auftraggeber:   MVV Energie AG, Moll-prd GmbH & Co. KG

  • Variantenbetrachtung für die Belegung der Bauwerke (Start-/Ziel-BW) und des Dükertunnels für die Querschnittsvarianten DN 2.600 und DN 3.400 jeweils bis zur Lph. 4
  • Erarbeitung eines Trassierungskonzeptes für folgende Leitungen in den Lph. 5 - 7:
    • 1 x Dampf DN 500, 1 x Kondensat DN 100, 1 x Trinkwasser DN 200, 1 x Gas-HD DN 400
    • 4 - 11 x Leerrohre DA 110 sowie mit und ohne Fernwärme je 1 x DN 700/DN800
  • Ermittlung von Wärmeverlusten und erforderlichen Isolierungsstärken
  • Verweildauerermittlung des Trinkwassers bis zum Erreichen der kritischen Temperatur
  • Erarbeitung eines Lagerkonzeptes in den Bauwerken und im Tunnel
  • Rohrstatische Bemessung aller Rohrleitungen
  • Detailabstimmungen zur Ausbildung der Rohrtechnik einschließlich aller Armaturen
  • Unterstützung der örtlichen Bauüberwachung
  • Bauoberleitung/ Fachbauleitung für den Rohrleitungsbau

 

  • Einweihung Altrheindüker - Bild 01
  • Einweihung Altrheindüker - Bild 02
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